Prof. Dr. Kemal Ari und seine Arbeiten im Ausland über die Armenienfrage mit Halil Fehmi DAĞ*
Die armenische Lobby gehört im Ausland zu einer der mächtigsten Lobbys. Ihr momentanes Hauptziel ist es, den angeblichen „ Völkermord am Armenischen Volk“ der Weltöffentlichkeit glaubhaft zu machen. Die Türkei wird beschuldigt einen Völkermord an den Armeniern im Jahre1915 verübt zu haben. Damit soll auch erreicht werden, dass die Türkei Entschädigungen zahlen soll an das Armenische Volk.Um diese Ziel zu erreichen arbeitet die Armenische Lobby in vielen Ländern gezielt in der Politik und in politischen Vereinigungen. Denn durch die Unterstützung der Politik kann dieses Ziel erreicht werden. Der Erfolg dieser Taktik ist zu sehen. Die Armenier sind als Bevölkerung viel weniger im Ausland vertreten wie die Anzahl der Türken. Laut einem Bericht der Zeitung„ DIE ZEIT“ würden in Deutschland um die 60.000 Armenier leben.. Die österreichische Zeitung „ DIE PRESSE“ berichtet im März 2017, dass die Anzahl der in Deutschland lebenden Türken zwischen 3-3,5 Millionen Türken liegt. Auch in ganz Europa ist die Armenische Bevölkerung weniger vertreten als andere Volksgruppen. Dennoch gehört die Armenische Lobby zu den einflussreichsten in ganz Europa. Sie sind in den jeweiligen Ländern größtenteils in der Politik oder anderen einflussreichen Vereinigungen tätig. Durch dieses bekommen sie viel mehr Macht und können die Zwecke ihre eigene armenische Politik durchzusetzen.Es sind auch viel mehr Armenier in wichtigen Positionen und Vereinigungen vertreten wie die Türken , dies ist unter anderem ihrem mächtigen Kapital zu verdanken.
Was ist eigentlich das Geheimnis dieses Erfolges? Wir wissen, dass die Armenier in der Wirtschaft, öffentlichen Vereinigungen, Sozialen Netzwerken, Medien, Kunst, Kultur und vor allem in der Politik sehr gut vertreten sind und daher auch sehr gute Verbindungen haben zu berühmten und wichtigen Persönlichkeiten. Einer der wichtigsten Faktoren dabei ist es, vor allem in der Öffentlichkeit zu stehen und den angeblichen „GENOZID an den Armenier“ weiter zu verbreiten und sich Unterstützung zu holen. Durch ihre mächtige Lobby können sie viel schneller voranzukommen. Sie können die Entscheidungen der Länder viel einfacher steuern und kontrollieren. Eines der besten Beispiele ist es, als in Köln, wo über 100 000 Türken leben, eine kleine Gemeinschaft mit 5000 Armeniern es geschafft hat, am 14.03.2017 einen Genozid-Gedenkstein aufzustellen. Die türkischen Vereine und Organisationen in Köln und Umgebung haben sich gegen die Aufstellung gewehrt und haben es versucht zu verhindern. Jedoch durch die schlechte Organisation der Vereine, sind sie gescheitert und konnten es nicht verhindern. Die Armenische Gemeinschaft möchte in allen deutschen Großstädten ein Denkmal für den „Genozid“ aufstellen. Der in Deutschland gegründete Verein „Gesellschaft für bedrohte Völker,GfbV“ , macht sich stark für den „Genozidvorwurf“ und unterstützt diese auch bei der Aufstellung von Denkmälern in europäischen Städten. Dieser Verein verteidigt die Armenier und Assyrer und beschuldigt die Türkei des „Völkermordes“ im Jahre 1915 mit 2 Millionen ermordeter Opfer.. Dernek, aynı zamanda adı In einem ihrer Leseausgaben mit dem Titel„100 Jahre Völkermord-100 Jahre leugnen“, wird davon berichtet, dass der „Armenien Genozid“, der erste Völkermord im 19. Jahrhundert war.
Um die Weltöffentlichkeit zu überzeugen, dass die Türkei den „Völkermord „ an den Armeniern verübt haben soll, arbeitet die armenische Lobby zielstrebig mit Dokumentarfilmen, Büchern, Theateraufführungen, Reportagen und Veranstaltungen daran, die Türkei in ein schlechtes Bild zu stellen. Aktuelles Ziel der armenischen Lobbys ist es den angeblichen „Völkermord“ an den Armeniern in deutschen Schulbüchern aufzunehmen. Alle Schüler, jeder Volksgruppe und vor allem die türkischen Kinder. Die türkischen Kinder sollen lesen, dass ihre Vorfahren Mörder sind! Diese Verleumdung wäre für die Kinder schockierend.Für die in Deutschland lebenden Türken ist diese Vorstellung, dass ihre Kinder diese Lüge über den angeblichen „Genozid“ in Lehrbüchern lesen müssen, einfach undenkbar. Die Verantwortung, das Leid und die Sorge über die Zukunft der Kinder wird immer größer.
Die Armenischen Lobby ist dafür bekannt den angeblichen im Jahre 1915 verübten angeblichen „Völkermord“ nicht nur in Deutschland sondern auch in ganz Europa angeblichen zu verbreiten. Es ist ein durchdachtes politisches Machtspiel. Sie halten diese Beschuldigung aktuell immer in den Medien. Mittlerweile akzeptieren 33 Ländern den „angeblichen“Völkermord an den Armenier. Im Februar 2018 hat sich auch Holland angeschlossen, nachdem Deutschland am 02.06.2016 den „ Völkermord“ an den Armeniern anerkannt hat. Es schließen sich immer mehr Länder dieser These an. In einem Land wie Deutschland, wo über 3 Millionen Türken leben ist es unverantwortlich einen durch die Türken verübten „Völkermord“ anzuerkennen und das ohne Beweise. Die deutsche Regierung wusste, dass die Türkischen Mitbürger in Deutschland keinen Einfluss auf ihre Entscheidung haben, denn die Türkische Gemeinschaft hat kaum Einfluss auf die politischen Entscheidung. Sie sitzen nicht in einflussreichen Positionen und haben auch keine einflussreichen Organisationen, die türkische Gemeinschaft wird einfach ausgeblendet und bewusst ignoriert. Die deutsche Politik weiß ganz genau, dass die türkischen Mitbürger in Deutschland geteilt sind. Geteilt durch die verschiedenen Religionen, Glaubensgemeinschaften und politische Denkweisen. Sie bilden keine gemeinsame Einheit und unterstützen sich auch nicht gemeinsam für eine Sache. Die Politik kann sich gegenüber dieser geteilten Gemeinschaft sehr leicht widersetzten und ihre Entscheidungen realisieren. Keine große einheitliche türkische Gemeinschaft, heißt keine große Gegenwehr. Somit haben die kleineren Gruppierungen, die sich dagegen wehren, werden nicht beachtet. Würden sich die türkischen Vereine und Organisationen sich als eine große Gemeinschaft wehren, hätte es die deutsche Regierung in ihren Entscheidungen viel schwerer.
Was hat die türkische Gemeinschaft und die türkische Politik nach dieser Entscheidung gemacht?Es sind leider sehr wenige Menschen und Organisationen, sich gegen diese Verleumdung einsetzten. Obwohl es eindeutige Beweise gibt, das es diesen „Genozid an den Armeniern“ nicht gegeben haben kann, werden diese Beweise von der Politik nicht beachtet.
Die türkische Gemeinschaft hat Schwierigkeiten zusammenzukommen um sich gegen dieses Unrecht an ihrem Land und Volke zu wehren. Die Türken in Deutschland und in Europa sind in vielen kleiner Vereinen und Gemeinschaften vertreten und haben kaum Macht sich gegenüber der Politik zu wehren und vor allem durchzusetzen. Jeder dieser Vereine und anderen Vereinigungen handeln alleine und stehen sich mit den anderen eher im Konkurrenzkampf, es gibt kaum einen Zusammenhalt.
Viele der in Europa und Deutschland lebenden Türken kennen auch ihre eigene Kultur und Geschichte nicht. Auch der Bildungsstand der Türken ist viel niedriger als die von den Armeniern und anderen Volksgruppen. Türken mit Akademischen Statuts sind weniger vertreten als an andere Volksgruppen in Deutschland und Europa. Die in Europa und Deutschland lebenden Türken werden auch hauptsächlich durch religiöse Vereinigungen und Gemeinschaften auseinandergebracht. Sie sind in verschiedene Gruppierungen geteilt, somit verlieren die Türken als eine Gemeinschaft an Stärke.
Die religiösen Vereinigungen wirken sich auch auf die junge heranwachsende Generationen negativ aus. Die neue Generation ist gespalten und in ständiger Konfrontation mit den Kulturen. Auch hier ist das Bildungsniveau nicht hoch. Deswegen ist die Jugend auch beeinflussbar, vor allem durch religiöse Vereinigungen. Auch wird die Jugend von vielen türkischen Vereinen beeinflusst, die sich gegenüber der Türkei feindselig verhalten. Die Armenische Lobby profitiert von dieser großen Schwäche der Türken. Somit können sie weiterhin ihre Lüge über den „Armeniengenozid „weiterhin ausbauen und verbreiten.
Einer der großen Namen der Armenischen Lobby ist Prof. Akcam,, der vor allem in Deutschland Reden über den angeblichen „Völkermord“ an den Armeniern hält.
Seine im Jahre 2018 gehaltenen Reden wird unter anderem gestützt und bestärkt durch die Anerkennung des „Völkermord“ durch Deutschland im Jahre 2016.
Die Zielgruppen seiner Reden sind hauptsächlich Türken aus Deutschland. Unter diesen wiederum hauptsächlich die Alevitischen Gemeinden.
In den Reden von Prof.Akcam wird auch die von Adam Adonian im Jahre 1921 geschriebene Buch „ Naim Efendis Erinnerungen“ als Beweis aufgeführt, die den „Völkermord“ bestätigen soll. Jedoch wurde dieses Buch schon vor einiger Zeit mit Beweisen widerlegt. Doch Prof. Akcam hält in seine Reden weiterhin dieses Buch als Nachweis des Genozides. Besonders die türkischen Mitmenschen, die leider sehr wenig über ihre eigenen türkischen Wurzel und Geschichte wissen, werden durch diese Propagandamittel so sehr beeinflusst, dass sie diesem schon Glauben schenken. Die Armenische Lobby versucht die Türkische Gemeinschaft noch weiter zu spalten und vor allem die junge Generation psychisch zu ihren Gunsten und ihrem Vorhaben zu beeinflussen. Die türkische Jugend ist mit dieser Lüge über den Völkermord überfordert und durch ihre Unkenntnis über die eigene türkische Geschichte in Zwiespalt. Diese Jugend soll glauben, dass ihre Vorfahren Mörder waren. Es gibt einfach zu wenig Menschen und Organisationen, die diese Lüge des Völkermordes entlarven und zu unterbinden. Es muss mehr Menschen geben, die vor allem die Türkische Gemeinschaft, insbesondere die türkische Jugend über die Geschichte ihrer eigenen Vorfahren aufklärt. Die Aufklärung mit Beweisen und Belegen soll den „Völkermord“ widerlegen. Jedoch im Gegensatz zu der türkischen Gemeinschaft, die hauptsächlich aus kleineren Gruppierungen besteht, ist die Armenische Lobby in ihren Handlungen viel stärker.
In Diskussionen und Gesprächen haben Prof.Dr.Kemal Ari und Halil Fehmi Dag die Völkermordthese im Einzelnen recherchiert, durchforscht und interpretiert. Es wurde darüber nachgedacht ein Buch zu schreiben sowie Konferenzen zu halten, um die Menschen darüber zu informieren und den Vorwurf des „Völkermordes an den Armeniern „zu widerlegen. Zusätzlich sollte eine Bildergalerie aus den Archiven der Türkei ausgestellt werden. Dieses Buch sollte verständlich für jeden und in vereinfachter form geschrieben werden. Die „Völkermordfrage“ sollte in einfachen Sprachweise und neutral erklärt werden.In diesem Buch sollten alle vorhandenen Thesen, Recherchen, Informationen und Fakten über die „Genozidfrage“ im Jahre 1915 zusammengelegt und ausführlich diskutiert werden. Am Ende des Buches sollte festgestellt werden, dass es keinen Völkermord an den Armeniern je gegeben haben kann.
Aus diesen Gründen enstand das gemeinsame Buch“ Die Armenische Frage, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ von Prof.Dr.Kemal Ari und Halil Fehmi Dag, das am 04.12.2017 veröffentlicht wurde.Das Buch beinhaltet die wichtigsten Fragen und Antworten zu der „ Armenischen Frage“.Ein Punkt der Diskussion ist es, dass die Türkei keinen Grund hatte sich je mit der „Armenischen Frage „ zu befassen. Das Buch beinhaltet auch die Erzählungen und Erläuterungen von Frank Werfels Buch aus dem Jahre 1933 mit dem Titel „40 Tage am Moses Berg“ . Frank Werfel beschreibt und erklärt, wie die Armenische Lobby schon damals ihre Propaganda betrieben hat. Im Buch wird über die im Osmanischen Reich, vor allem in Anatolien lebendenden Türken und Armeniern erzählt. Auch welche Stellung die Armenier im Osmanischen Reich hatten. Sowie die Entstehung und Verbreitung des armenischen Nationalismus. Einer der Gesprächspunkte ist das versuchte Attentat von den Armenier an Abdülhamid dem II. Hier werden Details der Vorbereitung des Attentates erläutert. Im Buch wird in einer Diskussion festgestellt, dass die Armenische Lobby kein Interesse hat , um eine Lösung des Konfliktes zu finden. Statt dessen wird die eigene Völkermordthese weiter aufgebaut. Auch wird beschrieben, das die Armenische Lobby immer wieder Änderungen an ihrer Völkermordthese vorgenommen hat, wie z.B. die Anzahl der Opfer. Diese wurden immer wieder nach oben aufgestockt, so dass am Ende die Zahl der Ermordeten auf 1, 5 Millionen beliefen.Ein ganz wichtiger Punkt bei der „Armenien Frage „ ist die die sogenannte“ Umsiedlung“, warum eine Umsiedlung und die Maßnahmen unter Talat Pasa im Osmanischen Reich notwendig waren. Die Leser werden über die historischen Ereignisse, über den aktuellen Stand der Beziehungen von Türkei und Armenien sowie über die armenische Terroreinheit „ ASALA“ aufgeklärt. Diese Terroreinheit war vor allem an der Ermordung von türkischen Diplomaten verantwortlich. Dieses Buch ist reichlich an Information und soll vor allem Aufklärung schaffen.
Nach der Veröffentlichung des Buches, wurde daran gearbeitet, dieses Buch in Deutschland der Öffentlichkeit vorzustellen .Zuerst wurde versucht eine gemeinsame Konferenz mit Prof. Dr.Kemal Ari und Prof. Akcam abzuhalten. Es sollte bei einem Zusammenkommen, gegenseitige Diskussionen mit den eigenen Ansichten stattfinden.Jedoch wurde für einen gemeinsame Konferenz von der Gegenseite keine Beachtung geschenkt und auch nicht wahrgenommen. Denn der Vorwurf des „Völkermordes“von Prof. Akcam hätte durch Beweise widerlegt würden. Somit war es zu erwarten , dass Prof. Akcam nicht auf eine gemeinsame öffentliche Diskussion eingeht. Daraufhin wurde vogenommen, in den Städten Konferenzen und Reden zu halten, wo auch Prof. Akcam seine Konferenzen abgehalten hat. Die Menschen sollen über die tatsächlichen Ereignisse im Jahre 1915 ausführliche Informationen bekommen.
Am 07.12.2017 fand in Lübeck die erste Konferenz statt. Hier wurde das Buch zum ersten Mal vorgestellt. Die Vorbereitung und das Ziel dieses Buches über die „Armenische Frage“ wurde von Halil Fehmi Dag vorgestellt. Gleichzeitig das von Prof.Kemal Ari geschriebene Buch „ Warum Atatürk, warum die Republik?“ vorgestellt. Es wurde über Atatürks Weltanschauung, Visionen und der Wichtigkeit der Türkei sowie dem Nahen Osten gesprochen. Diese Veranstaltung in Lübeck wurde von der Türkischen Gemeinde Kiel organisiert. Einen Tag später am 08.12.2017 wurde auch in Kiel eine Konferenz abgehalten.
Am 10.12.2018 war in Hamburg auf Einladung der Türkischen Gemeinde Hamburg die nächste Veranstaltung. Auch hier wurde über das Buch „Warum Atatürk, warum Republik?“ diskutiert. Die Fragen der Besucher wurde beantwortet.In diesen 3 Städten wurde auch die Bildergalerie über den Befreiungskrieg in der Türkei mit dem Titel„ Die Geschichte von Mehmet „ präsentiert und vorgestellt.Diese Bildergalerie lässt einblicken in die Geschichte und wurde von den Besuchern voller Begeisterung gelobt.
Im Januar 2018 wurden viele Konferenzen abgehalten, in denen auch die Bildergalerien präsentiert wurden.Die erste fand am 19.01.2018 in Bremen statt, hier wurde das Thema der heutigen Situation der „Armenien Frage“ ausführlich diskutiert. In dieser Veranstaltung wurden aus den Archiven der Türkei eine Spezielle Bildergalerie mit dem Titel „die blutende Wunde, Armeniens Massaker an den Türken“ vorgestellt. Diese Arbeit und Präsentation wurden von Halil Fehmi Dag, Ercan Yalcim und Yildiz Sen organisiert. Die zweite Veranstaltung fand am 21.01.2018 wieder in Hamburg statt. Diese Veranstaltung wurde vom Hamburger Sivas Verein organisiert. Prof.Kemal Ari und Halil Fehmi Dag haben die „Armenien Frage „ ausführlich erklärt um das Wissen der Besucher zu erweitern.
Am 11.02.2018 wurde in Dortmund auf Einladung vom Vereines zur Förderung der Ideen Atatürks in Dortmund eine Veranstaltung mit dem Titel „Die Armenische Frage in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ abgehalten. Hier wurde ebenfalls die Bildergalerie „ Blutende Wunde, das Armenische Massaker an den Türken in Hodja (Hodja Holocaust)“ präsentiert. Prof Kemal Ari und Halil Fehmi Dag haben die Besucher über das „Hodja Holocaust „ausführlich informiert. Nach der Veranstaltung haben Prof.Kemal Ari und Halil Fehmi Dag ihre Bücher unterschrieben.
Zu diesen Veranstaltung hat Prof. Kemal Ari zusätzlich am 12., 13., und 14.Februar 2018 bei der ADD Duisburg (Verein zur Förderung der Ideen Atatürk in Duisburg) ein Seminar über den „Kemalismus und die Geburt der neuen Türkei“ durchgeführt. Für dieses Seminar war jeder willkommen. Es wurde ausführlich darüber berichtet, mit welchen Schwierigkeiten und enormer Kraft ,die neue Türkei aufgebaut wurde. Den Teilnehmern wurde ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme ausgehändigt. Am 15. und 16. Februar 2018 wurde bei der ADD Siegen (Verein zur Förderung der Ideen Atatürk in Siegen) ein 2 tägiges Seminar über den „Kemalismus „ durchgeführt.
Durch die Teilnahme vieler Menschen sowie das enorme Interesse an diesem Seminar, gab uns Hoffnung für die Zukunft.
Am 17.02.2018 fand in Düsseldorf das 25-jährige Jubiläum der AADDB (Verband der Atatürk Bildungs- und Kulturzentren in Europa) statt. Auf Einladung des Verbandes, hat Prof.Kemal Ari eine Bildergalerie in Form von Karikaturen mit Original Belegen über das Thema „ Atatürk und die türkische Revolution „ ausgestellt und auch ausführlich über dieses Thema diskutiert.. ptı. Arı, Atatürk ve Türk Devrimlerinin gerçekleşme aşamalarını gerçek belgelerden, bilgiler vererek davetlilerin ilgisine sundu.
Auf Einladung des Azerbaidschanischen-Türkischen Freundschaftsvereines Berlin, wurde am 24.02.1018 in Berlin eine Konferenz über das „ Hodja Holocaust „ und „ die Armenische Frage in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ veranstaltet.In dieser Veranstaltung wurde auch an die Opfer gedacht, die von den Armeniern ermordet wurden.Am 04.03.2018 wurde auf Einladung des Türkischen Vereines in Duisburg ebenfalls eine Veranstaltung über das „Hodja Holocaust und die Armenische Frage „ abgehalten.Am 29.04.2018 wurde Prof.Kemal Ari nochmals von der ADD Siegen ( Verein zur Förderung der Ideen Atatürk in Siegen) eingeladen.In dieser Veranstaltung hat Prof.Kemal Ari über das aktuelle Problem „ Türkei und die tatsächliche Afrin Politik „ berichtet.
Zu dieser Veranstaltung war eine sehr wichtige Persönlichkeit eingeladen, der Historiker Dr. Christian Johannes Henrich eingeladen. Seit 2005 arbeitet Dr. Henrich an der Armenien Frage und verteidigt es, dass es einen keinen Völkermord von den Türken an den Armeniern im Jahre 1915 gegeben hat..
In seiner Doktorarbeit und in anderen Publikationen hat er sich stets gegen die Bezeichnung Völkermord in der Armenienfrage ausgesprochen.Auch seine langjährige Mitgliedschaft bei der CDU gab er auf, da er die Haltung der CDU zur Armenienfrage nicht mittragen konnte.“ Warum vor allem die weitaus höherer Opferzahlen auf muslimischer verschwiegen wird?“ Im Interview mit der Internetzeitung „nex24.news“erzählt Dr.Henrich: „Das eine internationale Historiker-Konferenz, wie sie die Türkei schon seit über 15 Jahren vorschlägt, von der Regierung in Eriwan bisher abgelehnt oder nicht beantwortet wurde–, Armenien hat ja bereits den Westen hinter sich, warum sollten die den wissenschaftlichen Weg der Wahrheitsfindung gehen? Deshalb hält Armenien auch die Archive verschlossen. Nach der Veranstaltung in Siegen, haben sich Prof.Kemal Ari und Dr.Henrich bei einem gemeinsamen Abendessen mit Informationen und Ideen ausgetauscht. Für die nächsten Jahren wurden Zusammenarbeiten geplant.
Die ADD Mainz (Verein zur Förderung der Ideen Atatürk Mainz) hat am 19.5.2018 dem Atatürk Sport und Jugend Gedenktag , Prof Kemal Ari als Redner eingeladen. An diesem besonderen Tag hat Prof.Kemal Ari über den 19.05.1919 und über Atatürk Erkenntnis ausführlich berichtet. Dieser Gedenktag wurde mit Erfolg und Begeisterung gefeiert.
Alle diese Veranstaltungen und Aktivitäten wurden im Namen des Magazins „ Tarif ve Günce „ durchgeführt. Es wurden tausende Kilometer zurückgelegt um tausenden von türkischen Mitmenschen in Deutschland über die Wahrheit der „Armenienfrage „ und die tatsächliche Geschichte der Türkei im Jahre 1915 mit Beweisen und Belegen zu informieren.
Ralf Pauli, 'Armenier in Deutschland, Endlich raus aus der Opferroll', 'Die Zeit', 24 April 2015
Die Presse, '7 Millionen Türken in der EU' März 2017
Tilman Zülch, Armenien-Diskussion am 21. April 2005 im Bundestag- Völkermord anerkennen!, April, 2005
Gesellschaft für bedrohte Völker, GfbV, 100 Jahre Völkermord-100 Jahre Leugnen, GfbV, 2014,
Prof. Dr. Kemal Arı, Halil Fehmi Dağ, ' Ermeni Sorunu, Dün, Bugün, Yarın', Kitapana Yayınevi, İzmir, 2017
Dr. Christian Johannes Henrich, 'Protest gegen Armenien-Resolution: Nach 21 Jahren aus CDU ausgetreten.' 'nex24.news-Interview.' August 2017